Ursprünglich hatte Mister Schweiz angekündigt, er wolle am Europride in Zürich teilnehmen – jetzt kneift die heterosexuelle Eidgenossenschönheit André Reithebuch.
Sein Vorgänger Stephan Weiler hatte sich für Homo-Rechte eingesetzt – und musste deswegen selbst Spekulationen über seine sexuelle Orientierung über sich ergehen lassen. “Ich möchte André nicht etwas Ähnlichem aussetzen”, erklärte der besorgte Mister-Schweiz-Sprecher Urs Brülisauer gegenüber der Boulevardzeitung “Blick”, versichert jedoch im nächsten Satz: “Das ist aber kein Entscheid, der sich gegen Schwule richten soll.”
Wers glaubt wird seelig..oder vielleicht kann der schöne nur nicht entscheiden!
und wie ich den satz interpretieren soll ” das ist aber kein entscheid der sich gegen schwule richtet weiss ich auch nicht aber wenn ich das nächste mal an eine demo gehe sage ich auch ich solidarisiere mich nicht mit dem demothema ich war einfach so dabei..also wie die kirche das auch oft tut wasser predigen und wein trinken..oder ich mache was stehe dann aber nicht dazu!
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Am 17. Mai 1990 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO längst Überfälliges beschlossen und Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten gestrichen. Weltweit wird seither der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie gefeiert.
Homosexualität ist aktuell in rund 70 Ländern strafbar; in sieben Ländern (Iran, Nigeria, Sudan, Jemen, Mauretanien, Saudi-Arabien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten) werden homosexuelle Handlungen mit dem Tod bestraft.
Fernsehbilder zeigen, wie die Polizei die Kundgebung auflöst. Der Reporter sagt dabei, dass die Teilnehmer sofort verhaftet worden seien und in Bussen weggebracht wurden. Weitere Bilder zeigen eine Gegendemonstration von nationalistischen und religiösen Gruppen. Diese Demonstration wurde - anders als die Slavic Pride - von den Behörden bewilligt. Offensichtlich ist es zu keiner Gewalt der Gegendemonstranten gegenüber den Teilnehmern der Pride gekommen.
Ich habe gestern kurz bei der ESC Fersehübertragung reingeschaut..und was ich da gesehen habe hat nach meiner Einschätzung mit Musik Wettbewerb absolut nichts mehr zu tun und warum sollte ich auch eine veranstaltung schauen wo homophobe russen sich selbstdarstellen und dabei die menschenrechte mit füssen treten!
Die Schweizer Stimmbürger haben der Einführung der umstrittenen biometrischen Pässe zugestimmt. Der Entscheid fiel mit 50,1 Prozent Ja gegen 49,9 Prozent Nein äusserst knapp aus.
Das resultat entäuscht mich, aber das volk hat gesprochen..zwar sehr knapp aber das ist nun mal die demokratie.
zumindest hat mein Wohnkanton nach meinem willen votiert.
Wie ich das resultat interpretiere wünscht sich eine mehrheit der schweiz das man sie fichiert!
Ich gehöre nicht dazu und mein pass läuft ja noch bis 2013 und bisdahin bekommt der staat von mir noch ein paar jahre keine Biometrischen Daten!
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